Amarula Drinkrezept: Orange Choc
// Januar 31st, 2012 // Keine Kommentare » // Rezepte
Trübes Winterwetter in Deutschland ist keine Problem – wenn man das richtige Rezept gegen den grauen Winterhimmel hat. Unser Amarula Orange Choc bringt dir den Südafrikanischen Sonnenuntergang direkt in das heimische Wohnzimmer und lässt dich Kälte und trübes Wetter vergessen.
Die Zubereitung ist dabei mehr als einfach und ohne große Hilfsmittel zu bewerkstelligen.
Zutaten
3cl Amarula Cream
3cl Moskovskaya Wodka
3 TL Trinkschokoladenpulver
8cl Milch
Orangenabrieb
Zubereitung
Alle Zutaten im Shaker auf Eis kräftig shaken und durch ein Barsieb in einen Tumbler gießen. Anschließend mit Orangenabrieb und einer Orangenzeste verfeinern.
Gutes Gelingen und viel Spaß!
Nationalparks vorgestellt: Kruger Nationalpark
// November 9th, 2011 // Keine Kommentare » // Südafrika
Die Königin der Nationalparks in Südafrika: der Kruger Nationalpark. Unser nächster Abstecher der Amarula Blogserie gibt dir umfassende Informationen über diesen (Pflicht-) Nationalpark in Südafrika.
Der Kruger Nationalpark (gesprochen Krüger) ist das größte Schutzgebiet für Wildtiere in Südafrika. Der Park liegt in den Provinzen Limpopo und Mpumalanga. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park ungefähr 60 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 km².
Die Ökosysteme im Kruger Nationalpark sind sehr vielfältig. Sechs Flüsse speisen den Park – ein Gebiet, das erstaunliche 16 Vegetationszonen mit 1980 Pflanzenarten und 300 Baumarten umfasst.
Die beste Zeit für Wildbeobachtungen ist während der Wintermonate (April bis September), wenn sich das Wasser ausschließlich in Wasserlöchern und Flüssen sammelt und somit die Tiere an diesen Stellen konzentriert. Ein langfristiges und mühsames Aufspüren der Tiere entfällt also, wenn man gezielt die Wasserlöcher ansteuert. Da die Vegetation nicht besonders dicht ist, lassen sich die Tiere entsprechend gut beobachten. Der Sommer (Oktober bis März) lässt den Kruger Nationalpark durch die Regenfälle in einem üppigen Grün erstrahlen. Eine ausgezeichnete Zeit für Vogelbeobachtungen. November und Dezember sind bei vielen Tieren die Monate der Kalbung. Unzählige Jungtiere lassen sich so hervorragend aufspüren und beobachten.
Der Kruger Nationalpark bietet eine große Artenvielfalt. So sind die folgenden Tieren sehr häufig anzutreffen: Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffel, Warzenschweine, Löwen, Tüpfelhyäne, Paviane, Flusspferde, Impalas, Kudus, grüne Meerkatzen, Wasserbock, Tsessebe, Wildbeest, Galago, Mungos, Ducker, Steinbock, Klippspringer, Genet und Fledermäuse. Mit ein wenig Glück und dem richtigen Ranger an der Seite lassen sich zudem Leoparden, Wildhunde, Geparden, Pferdeantilope, Rappenantilopen, Löffelhund, Nashorn, Honig Dachs, Stachelschwein, Rhebok, Erdferkel, Erdwolf, Zibet, Caracal und Serval beobachten.
Für passionierte Vogelbeobachter bieten sich Geier, Eulen, Bienenfresser, Walzen, Adler, Trappen, Nashornvögel, Stare und Würger an.
Der Kruger Nationalpark ist ein Malaria-Gebiet. Um das Risiko zu minimieren, empfiehlt es sich leichte, langärmlige Kleidung zu tragen und Insektenschutzmittel (mit Diethyltoluamid DEET) auf die Haut aufzutragen.
Schlafen Sie unter behandelten Moskitonetzen und stellen Sie sicher, dass die Türen und Fenster Ihrer Unterkunft entsprechend durch Netze abgedichtet sind. Wenn Sie den Ventilator oder die Klimaanlage in der Nacht angeschaltet lassen, verringern Sie die Aktivitäten der kleinen Stechtiere noch zusätzlich.
Nationalparks vorgestellt: Karoo Nationalpark
// November 2nd, 2011 // Keine Kommentare » // Südafrika
Unsere Blogserie mit den schönsten Nationalparks Südafrikas geht weiter. Heute stellen wir euch den Karoo Nationalpark vor. Du erfährst, welche Tiere du im Karoo am besten beobachten kannst und welche Details du bei einem Besuch beachten solltest.
Der Karoo Nationalpark liegt am Western Cape in der Nähe der Stadt Beaufort West und besteht seit 1979. Landschaftlich wird der Park von der Großen Karoo einer Halbwüste geprägt. Dementsprechend sind auch die Temperaturen und der Niederschlag im Karoo Nationalpark. Tageshöchsttemperaturen von 40 Grad sind keine Seltenheit, während in den umliegenden Nuweveld Mountains regelmäßig Minustemperaturen und Schneefall anzutreffen sind. Gerade diese Vielseitigkeit macht den Karoo Nationalpark so interessant.
Als größtes Ökosystem in Südafrika bietet der Karoo Nationalpark eine extrem vielseitige Flora und Fauna. Viele Arten wurden in den vergangenen Jahren wieder im Park angesiedelt, so dass man jetzt wieder die seltenen Spitzmaulnashörner, Büffel und Kap-Bergzebras im Park findet. Für Vogelbeobachter hält der Karoo Nationalpark mit ca. 20 brütenden Päarchen schwarzer Adler/Kaffernadler ein seltenes Schauspiel. In besonders hohem Maß findet man im Park das südafrikanische Nationaltier, den Springbok. Kaum ein anderer Nationalpark Südafrikas kann mit einer so hohen Population der Springboks aufwarten.
Der Karoo Nationalpark bietet eine große Menge an Aktivitäten an, die es dem Besucher erlauben den Park in seiner vollen Schönheit zu genießen. So werden geführte Game Drives/Safaris zu günstigen Preisen angeboten , Nachtsafaris, verschiedene Wanderwege und spezielle Wege für Allrad Fahrzeuge.
Nationalparks vorgestellt: Addo Elephant Nationalpark
// Oktober 28th, 2011 // Keine Kommentare » // Südafrika
Die südafrikanischen Nationalparks sind immer eine Reise Wert. Doch welcher Nationalpark bietet genau dass, was du in Südafrika suchst? Wir stellen dir die Nationalparks der Regenbogennation in unserer neuen Blogserie vor und geben dir wertvolle Tipps für deinen Besuch. Den Anfang macht der Addo Elephant Nationalpark, einer der sehenswertesten Parks in Südafrika.
Der Addo Elephant Nationalpark liegt am Eastern Cape (Ostkap) Südafrikas ca. 70 Kilometer von Port Elizabeth entfernt. Durch die Nähe zur Stadt ist der Addo Elephant Park sehr gut per Flugzeug zu erreichen. Eine direkte Verbindung von Johannesburg nach Port Elizabeth bringt den Reisenden innerhalb weniger Stunden an den Rand des Addo Elephant Parks.
Der Nationalpark wurde bereits im Jahre 1931 eingerichtet und dient seitdem primär dem Schutz der letzten überlebenden Kap-Elefanten. Durch den Aufbau des Parks und das Umdenken der südafrikanischen Regierung in Bezug auf den Tierschutz, konnte die Population der Elefanten enorm gesteigert werden. Waren es beim Aufbau des Parks nur noch elf Elefanten, so leben jetzt über 400 Elefanten im Addo Elephant Nationalpark. Gute Aussichten für alle Besucher, die sich die Dickhäuter aus der Nähe ansehen wollen. Gerade ein Abstecher zu einem der Wasserlöcher lohnt sich ganz besonders.
Neben den Namensgebern des Addo Elephant Parks kann man eine große Anzahl anderer Tierarten bewundern. Dazu gehören unter anderem Büffel, seltene Spitzmaulnashörner, Leoparden (mit ganz viel Glück bekommt man einen zu Gesicht), das südafrikanische Wappentier Springbok und Steppenzebras. 2003 wurde endlich wieder auch Löwen im park angesiedelt, so dass man mit ein wenig Glück und Geschick letztendlich die kompletten Big Five bei einem Besuch des Parks entdecken kann.
Die Wege des Addo Elephant Parks sind teilweise gepflastert, in der Regel aber sehr gut ausgebaut, so dass man auch mit kleineren Mietwagen den Park sehr gut besuchen kann. Mehrere kleine Camps laden zum Verweilen und zur Rast ein. Die Hygiene (gerade in Bezug auf die Sanitären Anlagen) ist dabei vorbildlich.
Der Addo Elephant Nationalpark liegt im malariafreien Gebiet, so dass eine spezielle Impfe nicht notwenig ist. Wundervolle Game Reserves und Lodges (wie z.B. die bei uns beschriebene Kuzuko Lodge) liegen direkt in der Nähe. Bei einem Trip über die so genannte Garden Route ist der Addo Elephant Nationalpark ein Pflichtbesuch.
Grillen Südafrikanisch: Cape Chicken Braai
// August 25th, 2011 // 1 Kommentar » // Rezepte
Trotz des eher schlechten Sommers in Deutschland, lassen sich echte Südafrikaner ihren Braai natürlich nicht vermiesen. Wenn es um das Thema Grillen geht, können wir richtig starrköpfig sein. Deshalb präsentieren wir euch hier im Blog ab heute eine ganze Reihe von Südafrikanischen Grillrezepten. Der Trick: wir haben die ein oder andere Zutat ausgetauscht, damit einerseits der typische Geschmack erhalten bleibt, ihr andererseits aber keine Probleme beim Einkauf zu exotischer Zutaten in den hiesigen Supermärkten habt.
Den Anfang macht das “Cape Chicken Braai”, ein Klassiker auf Südafrikas Grills.
Zutaten:
8 Hühnerkeulen
1 mittelgroße Zwiebel
4 Knoblauchzehen
150 g Aprikosenmarmelade alternativ Marille
1 EL Worcestersauce
Tabasco nach belieben
2 EL Olivenöl
1∕4 Bund frischer Majoran alternativ trocken
1∕4 Bund frischer Thymian alternativ trocken
Salz
Pfeffer
Zubereitung des Huhns
Die Hühnerkeulen am Gelenk trennen, die Zwiebel schälen in sehr feine Würfel schneiden. Den Thymian, Majoran und Knoblauch entweder im Mörser oder in der Küchenmaschine zu einer Paste verarbeiten.
Eine Zwiebeln mit dem Olivenöl glasig anschwitzen und mit dem Weißwein ablöschen, kurz aufkochen lassen. Marmelade, Worcestersauce, die Knoblauch-Gewürzpaste und nach Belieben Tabasco zugeben, unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Hühnerkeulen einlegen und bei schwacher Hitze für etwa 15 Minuten köcheln lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen und mit einem Deckel verschließen.
Der Grill darf nicht zu heiß sein. Die Hühnerschenkel aus der Marinade heben, kurz abtropfen lassen und am Besten in eine Grillschale legen, um das Abtropfen der Marinade auf die heiße Glut zu verhindern. Dann das Fleisch auf dem Grill unter gelegentlichem Wenden knusprig grillen. Während des Grillens immer wieder mit der Marinade bestreichen. Nach etwa 10 bis 15 Minuten ist die Haut knusprig.
Smaaklike ete!
Amarula in neuem Gewand
// Juli 15th, 2011 // Keine Kommentare » // Amarula
Heute freuen wir uns, euch etwas ganz Besonderes zu präsentieren, denn endlich ist es soweit: Amarula empfiehlt sich in neuem Gewand. Wer jetzt im Handel auf Amarula Pirschfahrt ist, kann das neue Design der Amarula Flasche schon entdecken. Natürlich sind Inhalt, Menge und Qualität nach wie vor gleich, nur die Optik hat sich ein wenig verändert.
Die neuen Flaschen werden in den nächsten Wochen nach und nach im Handel erscheinen. Also “Augen auf”, Freunde!
Südafrika – Ein Reisebericht
// April 25th, 2011 // 1 Kommentar » // Fans, Südafrika
Manch einer von euch wird sich vielleicht erinnern. Während der WM2010 gab es ein großes Amarula Gewinnspiel mit einer exklusiven Südafrika Reise als Hauptpreis. Zu den glücklichen Gewinnern gehört damals das Ehepaar Ehrentreich, welches wir im März 2011 auf die Reise nach Südafrika schicken durften. Manfred Ehrentreich, mittlerweile ganz und gar Südafrika Fan, war so freundlich uns den folgenden Reisebericht zu schreiben.
Drinkrezept: Scottish Safari
// März 5th, 2011 // Keine Kommentare » // Rezepte
Sucht man nach Gemeinsamkeiten der beiden Länder Südafrika und Schottland, ist man sehr schnell ratlos. Außer man stößt durch Zufall oder einen guten Blogeintrag auf das Rezept für den Scottish Safari Cocktail.
Unser heutiger Cocktail benötigt zwar ein paar Zutaten mehr, als unsere bisherigen Rezepte, ist dafür aber sehr einfach zu mixen und – schmeckt hervorragend!
Für den Amarula Scottish Safari benötigt ihr:
4 cl Amarula Cream
2 cl Drambuie
1 cl Grant´s Family Reserve
1 cl weißer Schokoladensirup
4 cl Milch 3,5 %
Eiswürfel
Eine etwas längere Liste, aber dafür wird es jetzt extrem einfach. Für die Zubereitung müsst ihr nur alle Zutaten mit Eiswürfeln kurz und kräftig shaken, in eine vorgekühlte Cocktailschale abseihen und mit geriebener Muskatnuss vollenden.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Mixen!
Safari-Regel Nr. 1: Stehe nie einem Elefanten im Weg
// März 4th, 2011 // 3 Kommentare » // Wildlife
Auf einer Safari sollte man einige wichtige Grundregeln stets beachten. Zur wichtigsten Regel gehört, dass man die Tiere zwar beobachten, ihnen aber nicht zu nahe oder in den Weg geraten sollte. Was eigentlich ganz logisch klingt, wird von manchen Selbstfahrern aber nicht unbedingt befolgt. So geschehen im Pilanesberg Nationalpark in Südafrika. Mit entsprechenden Folgen für den Fahrer, seine Begleitung und vor allem den Wagen…
Zur Vorgeschichte
Im Pilanesberg Nationalpark lebt ein mächtiger Elefantenbulle namens “Amarula”. Den Namen hat er bekommen, weil die Distiller’s Corporation Amarula damals wesentlich für die Finanzierung seiner Überführung vom Kruger Nationalpark in den Pilanesberg Park zuständig war. Amarula ist in den Park gekommen, um die stark Hormon gesteuerten halbstarken Elefanten ein wenig unter Kontrolle zu bringen, die damals im Park für ordentlich Unruhe gesorgt haben. Amarula ist inzwischen um die 55 Jahre alt und offensichtlich ganz klar der unumstrittene “Boss” im Park.

Ein ruhiger Tag im Pilanesberg Nationalpark. Im Hintergrund sieht man drei Fahrzeuge, die ruhig stehen und den mächtigen Elefantenbullen beobachten.

Der Elefant ist zwischen den Fahrzeugen vorher (siehe vorheriges Bild) und dem Fahrzeug des Fotografen eingekesselt, hat aber genug Raum zu entweichen. Um näher dran zu sein, überholt ein Passat den Fotografen und stellt sich neben den Elefanten.
Nur zur Anmerkung: den Insassen des Fahrzeuges ist, außer einem gehörigen Schreck, nichts passiert.
Solltet ihr also irgendwann selber mal auf Pirschfahrt sein, bedenkt bitte, dass ihr euch auf dem natürlichen Territorium der Tiere befindet. Ihr seid dort Gäste und die Tiere erlauben euch dort zu sein. Verhaltet euch immer ruhig, gebt nicht alles für das beste Foto und fahrt nicht zu nahe an Tiere heran, die sich ohne weiteres auch Platz verschaffen können. In einem Satz: beobachtet mit Respekt!
Vielen Dank an Reinhart Mecklenburg für das tolle Fotomaterial. Wenn ihr den Elefantenbullen Amarula mal live sehen wollt, empfehlen wir euch unbedingt die Kwa Maritane Bush Lodge in Südafrika. Mehr Infos dazu findet ihr hier -> klick!
Drinkrezept: Amarula Banarula
// Februar 26th, 2011 // 1 Kommentar » // Rezepte
So langsam aber sicher wird es Zeit, sich auf wärmere Temperaturen einzustellen. Jedenfalls arbeiten wir schon fleißig daran. Wenn eure Einkaufsliste für dieses Wochenende noch nicht ganz komplett ist, dann solltet ihr unbedingt die Zutaten für das heutige Cocktail-Rezept, den Amarula Banarula, mit aufschreiben. Nicht nur für Bananenfans ein absolutes Muss.
Zutaten:
2 cl Amarula
2 cl Cremé de Bananes (z.B. von Amanda)
2 cl frische Milch
Zubereitung:
Die Zubereitung ist mal wieder ganz einfach und ohne große Bar-Accessoires locker durchführbar. Alles was ihr braucht, ist ein Shaker in den ihr die Zutaten gebt. Auf eine bestimmte Reihenfolge braucht ihr dabei nicht zu achten. Die Zutaten gut durchschütteln und den fertigen Amarula Banarula in ein Glas geben. Bei der Dekoration des Cocktails sind euch wie immer keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß!







